Veganismus und Spiritualität

Meditieren alle Veganer?

Ich stelle mir in letzter Zeit oft diese Frage bzw. stelle oft fest, dass viele, die sich vegan ernähren sich auch für Spiritualität und Meditation interessieren.

Beim Meditieren richtet man seine komplette Aufmerksamkeit auf sein Inneres auf die Gedanken und Gefühle. Man versucht eine Art „leere“ in einem zu erschaffen und ganz wach und present zu sein. Es geht mehr darum zu fühlen und nicht zu sehr im Kopf zu sein sondern mehr im Körper und vor allem auf sein Herz zu hören.

Als ich angefangen habe mich mit dem Thema Veganismus zu beschäftigen, habe ich kurz darauf angefangen alles zu hinterfragen. Die Stimme in meinem Kopf ist durchgedreht. „Das kannst du doch nicht machen! Du kannst dich nicht von der Masse abheben und vegan werden!“, Was denken denn die anderen„, usw.

Ich habe meine Kompfortzone verlassen. Außerhalb der Kompfortzone fühlt man sich erstmal unsicher und verletzlich. Die Stimme in deinem Kopf möchte, dass du wieder dahin gehst wo du sicher bist. Aber schon nach kurzer Zeit, stellst du fest, dass es außerhalb deiner Kompfortzone doch gar nicht so gefährlich ist, wie dein Verstand es dir einflößen wollte.

Das Meditieren hat mir dabei geholfen, meine Kompfortzone zu verlassen und das richtige zu tun. Vegan zu werden! Denn unser Herz weiß, dass es nicht richtig ist, Tiere zu züchten um Sie dann zu essen. Oder Ihre Milch zu trinken, die nicht für uns bestimmt ist, sondern für die Kälber.

In dem Film „Der Mensch isst aus Gewohnheit Tier“ wird das Thema sehr schön dargestellt.


„Step by Step!“


Folgst du schon der Stimme deines Herzens?

Alles Liebe!

Laura